Ursula

Ursula (1952)

 

„Was mir wichtig ist: Die natürlichen Lebensgrundlagen schonen und den ökologischen Fussabdruck verkleinern. Ganzheitlich und mit der Natur verbunden leben.  Entscheidungen im Konsens finden und tragende soziale Strukturen haben. Wissen aneignen und weitergeben, um Ursachen und Folgen von gesellschaftlichen Entwicklungen zu verstehen und Lösungsmöglichkeiten für mehr Nachhaltigkeit abzuleiten. Spiritualität in den Alltag integrieren wie z. B. Rituale oder gemeinsames kontemplatives Sitzen.  Mich im Bereich komplementäre Währungssysteme engagieren; praktisch als Präsidentin von TALENT, theoretisch als Referentin zu entsprechenden Themen.  Meine Fähigkeiten zum Gelingen des gemeinschaftlichen Lebens einbringen.“

Geboren 1952 in Freiburg i./Br.
Studium Sozial- und Heilpädagogik, später Pharmazie.
Arbeit in einer Wohngruppe; Heimleiterin eines Kleinheimes, gemeinschaftliches Leben mit einer Gruppe behinderter Menschen.
Seit 2001 Projektleiterin am Ökozentrum Langenbruck: Lokale Agenda 21; Leitbildentwicklung, Beteiligungsprozesse, Jugendprojekte Bildung für Nachhaltigkeit
Engagements in verschiedenen Gruppen: Ohne Rüstung leben, Frieden, Taizé-Wohngruppe, Atomstopp, Gemeinschaftsgründung, Katharinische Spiritualität, TALENT-Regionalgruppe.