BauKultur-Wochenenden

 Das 4. Baukulturwochenende kommt auf uns zu und wir haben noch gar nicht berichtet, wie die ersten drei Wochenenden waren, die wir mit den Gästen und Helfern erleben durften.
Am Freitagabend treffen wir uns meistens nach dem Nachtessen in einem grossen Kreis im Spiegelsaal. Dort stellen wir uns gegenseitig vor und erzählen, was im Moment bei uns lebt. Dies verbindet uns nicht nur mit den Gästen, auch wir von der Gemeinschaft lernen uns so immer besser kennen.

Nachher wird ausgiebig getanzt und musiziert.

DJTalvin  tanzen  musik

Am Samstagmorgen und am Sonntagmorgen kommen viele zum Taizé-Singen in den Meditationsraum. Anschliessend treffen wir uns unten in der Cafeteria, unserer provisorischen Küche, zum Frühstück.

Die Kinder haben einen eigenen Platz, mal wollen sie unbedingt mitmachen, wie beim Tanzen, mal bilden sie eigene Kreise. Sie helfen auch fleissig mit oder finden Freunde für ein gemeinsames Spiel.

kinder (2)  PICT6594  kinder

Der Morgenkreis an beiden Tagen findet je nach Wetter im Speisesaal oder draussen in der Sonne statt.
Nach einer kurzen Befindlichkeitsrunde werden die Arbeiten vorgestellt und verteilt. Meistens bilden sich gleich Teams, denn gemeinsam geht alles viel leichter.

morgenkreis  kreis2  kreis

Das Arbeiten, die Möglichkeit miteinander etwas beizutragen und die gute Stimmung lässt die „Dame Sennrüti“ nicht unberührt. Wir spüren förmlich, wie sie mal schmunzelt und manchmal sogar lacht über all die fleissigen und liebevollen Hände, die sie aus dem langen Schlaf wecken.

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Für das leibliche Wohl wird immer gut gesorgt; abwechselnd zaubern Küchenfeen und Hexen unerwartete Zvieris und gediegene Mahlzeiten in der provisorischen Cafeteria-Küche.

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kaffeegespräche  umbau2  kaffeepause

Der Samstagabend ist jedes Mal verschieden: mal gibt es gemeinsames Spielen, mal freudig Musizieren, tanzen, singen am Feuer oder in einer Sitzecke lange intensive Gespräche führen.

Ecke Cafeteria  kindertanz  am feuer

Dadurch, dass die Gäste zwei Nächte bei uns verbringen, ist immer genug Gelegenheit sich auszutauschen und sich dabei kennen zu lernen.
So ist der Abschied oft freudig tränenreich und schwer. Viele bleiben nach dem Schlusskreis ein bisschen länger und wissen: „Wir kommen bald wieder.“