Familientag Mai 09
Wochenende 8. bis 10. Mai 2009 (Sonntag Familientag)
Am Freitagabend war schon einiges los in Sennrüti, durch alle Türen kamen Leute herein und nach einer warmen Suppe ging es gleich los mit einer Koordinationssitzung. Da gibt es jedes Mal viel aus den vielen verschiedenen Arbeitsgruppen zu berichten. Dank Vastu haben wir nun ein Sitzungszimmer gefunden, wo die Sitzungen wesentlich konzentrierter und speditiver ablaufen.
Am Samstag war ein Arbeitstag angesagt. Es kamen noch verschiedene Menschen dazu, so dass wir einen grossen Morgenkreis bilden konnten. Als erstes haben wir gemeinsam gesungen und ein bisschen erzählt wie es uns allen so geht. Anschliessend haben wir uns Zeit genommen, darüber nachzudenken, welche Farben für das Logo passend wären. Wir haben uns auch anderen Themen gewidmet, z.B. wie viel Zeit wir der Gemeinschaft schenken wollen.
Schön ist es, dass es nun auch immer Kinder dabei hat. Diese haben sich aktiv an der Gesprächsrunde beteiligt. Sie kennen sich inzwischen schon recht gut und haben auch die Nachbarskinder entdeckt. Gemeinsam erkundeten sie spielend das Gelände und die vielen Spielmöglichkeiten
Während die einen das nötige Essen für die folgenden Tage einkauften, zauberten andere ein feines Mittagsessen.
An Arbeiten war vorgesehen: Kurs in Fundraising, weiteres Aufräumen der Schränke und Räume, Gartenarbeiten: einige Sitzplätze waren völlig überwuchert.
Am Samstagabend wurde es recht kühl, da freute uns das feine Linsengericht von Veronika und Helena umso mehr. Später trafen sich einige vor dem Feuer, wo Ronny und Pietro uns etwas Warmes zum Trinken brachten.
Sonntag war Familientag angesagt und es kamen ausserdem einige neue Menschen, Einzelpersonen und Familien. Die Gemeinschaftsmenschen, die schon in Sennrüti waren haben sich im Morgenkreis getroffen um sich auf den Tag einzustimmen und alles Organisatorische zu besprechen. Ab 12:00 kamen dann die Interessierten dazu. Mit ein paar lustigen Spielen stellten wir uns vor und dann war es schon Zeit fürs Mittagsessen, eine farbenprächtige Teilete, wo kein Wunsch offen blieb.
Auf Wunsch der Interessierten gab es anschliessend eine Hausbesichtigung. Am Anfang kamen die Kinder noch mit, aber dann machten sie sich selbständig, spielten Verstecken mit einem „walky talky“ und wurden nicht mehr gesehen.
Das gab den Erwachsenen gut Zeit sich miteinander auszutauschen und überall entstanden kleinere Gesprächsgruppen.
Viel zu schnell war es vier Uhr und trafen wir uns zu einem Spiel auf der Wiese. Und dann hiess es schon wieder Abschied nehmen.

